Aufmunterung ist immer gut… Bestätigung ist aber wohl am besten!
Ich schreibe diesen Beitrag aufgrund eines interessanten Kommentars, den ich erst jetzt, nachdem ich wieder zu hause bin, gesehen habe. Roberto schrieb auf einen Beitrag, der schon etwas in die Wochen gekommen ist. Am 20. Februar schrieb ich den Beitrag “PMS oder wie meine “Gata” ihren Stress verarbeitet” und er meint dazu:
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Gatas brasileiras und Schweizerfrauen
Guten Tag
Ich bin seit fast 20 Jahre mit einer Brasilianerin verheiratet und kann die Ausserungen von Ivo voll bestätigen.
Da die Frauen in der Schweiz unbedingt alle emanzipiert und die gleiche Rechte wie die Männer erobern wollten haben sie ihre erste Natur vergessen und zwar eine Frau zu sein. Ich habe auch in der Schweiz meine Erfahrung mit den Frauen gemacht und ich kann nur sagen dass ich sie anspruchsvoll, kalt und trocken finde und pflegen auch eine eigenartige Beziehung zum Geld, die das Gemeinsame leben zerstören kann.
Ich habe mit meiner heutige Frau viel erlebt und ich kann sagen, dass Sie immer auf meiner Seite stand auch wenn ich in einer kritische Lage war. Sie hat mir immer unterstütz dort wo manche Schweizerfrauen längstens aufgegben hätte.
Deshalb bin ich sehr stolz auf Sie, so wie auch meine Familie. Jetzt sind unsere Söhne ausgewachsen und wir haben im Sinne die Schweiz (trotz allem positiven die uns die Schweiz ermöglicht hat) den Rücken zu kehren.
Ja wir wollen nach Brasilien auswandern. Mehr über unsere Pläne werde ich bei einem späteren Beitrag schreiben.
Gruss Roberto
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Erstmal, schön, dass es sowas wie 20 Jahre Ehe noch gibt. Ein grosses Kompliment meinerseits an dich und deine Frau. Du scheinst schon etwas gesetzteren Alters und ich denke, dass mir vor allem dies sehr wohl tut. Ich bin froh einen so positiven Feedback zu erhalten, danke!
Ich weiss nicht, ob Roberto den Nordosten, und vor allem João Pessoa, kennt, möchte ihm aber trotzdem anbieten, diese wunderschöne und etwas vergessene Gegend zu besuchen. Gerne werde ich den Guide machen und ihm die noch schöneren Ecken zeigen.
Nun möchte ich Roberto noch dazu aufmuntern mir doch seine E-Mail Adresse zu hinterlassen, da ich nämlich Roberto gar nicht kenne!
Anm.: ca. 1 Stunde später hab ich im Gästebuch seinen Eintrag mit E-Mail gefunden welche aber leider nicht funktioniert…. Tippfehler gemacht, Roberto? Probiers nochmals, bitte!
Man muss sich das mal vorstellen, ein fremder Mensch stolpert ganz unverhofft auf den Abenteuerland Blog und findet meine Meinungen treffend…. wenn DAS kein Aufsteller ist!
Nun, liebe Abenteuerland Leser, die ihr jetzt ein wenig storniert seid, ob meinem Angebot den Guide für Roberto zu machen. Ich kann euch beruhigen, gerne biete ich dies allen Lesern an. Leider muss ich euch, vor allem die männlichen Leser, aber auch warnen! Die Frauen hier sind nicht alle nur Volltreffer, fragt mal Hägar. Es können auch echte Monster darunter sein und dann werden die verstärkten Eigenschaften der brasilianischen Frauen auch schnell einmal zur Qual. Man liegt, wie man sich bettet!
Gell, Roberto, wir zwei hatten und haben wirklich Glück!
So, nun noch was anderes. Unser lieber Kühlschrank der nun schon 2x “repariert” wurde ist halt immer noch kapput. Schlappe 12 – 15 Grad… es reicht einfach nicht!
Was macht der “Gringo” in diesem Fall? Er lässt Wölfe auf Wölfe los. Das übrigens hab ich in Afrika von Hägar gelernt!
Ein wenig im Internet gesurft und schon kam mir die Erleuchtung
. Die für die Reparatur verantwortliche Stelle ist ein dritter, ein sogenannter “sub contracter” der Firma Esmaltec, die unseren Kühlschrank verbrochen, ich meine fabriziert, hat. Die Herren bei der Esmaltec haben bis jetzt noch gar keine Kenntnis von unseren Leiden. auf der Internet Site der Herstellerfirma hab ich sogar unser Gerät gefunden und ich liess meine Gata, da sie brasilianerin UND Frau ist, anrufen. Ihre etwas auf weinerlich getrimmte Stimme (welche sie eigens für solche Fälle wunderbar aus dem Hut zaubern kann) gelangte nach nur einem Anruf und 5 Minuten zum Ziel: Kompletter Austausch des Gerätes in 15 Tagen!
Die Freude war gross, vor allem bei mir. Meine Pläne den Techniker in den Kühlschrank zu sperren und das gesamte Packet auf dem Müll zu entsorgen kann ich jetzt mal vorderhand zurück stellen.
Nun, abgesehen davon, dass halt das Gemüse immer noch schwitzt ist aber die Hoffnung auf eine Lösung des Problems stark gestiegen. Als dann auch noch die Spedition ganz von alleine anrief, um unsere Adresse zu verifizieren, schien das Licht am ende des Tunnels gleich noch ein wenig heller.
Hoffen wir weiter!







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